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Link-Checker

Analysieren Sie verdächtige Links, Kurz-Links und potenziell gefährliche Websites, bevor Sie sie aufrufen. Fügen Sie einen Link ein — wir prüfen ihn sofort, ohne Anmeldung.

Beispiele: ein Kurzlink aus einer SMS, eine Lieferbenachrichtigung oder eine E-Mail, die Sie auffordert, Ihr Konto zu „verifizieren"

🔒Datenschutzdetailskeine Daten gespeichert, kein Tracking

Lokal analysiert

  • Nachrichtentext
  • URL-Analyse
  • Markenerkennung
  • QR-Bild-Dekodierung
  • Risikobewertung

An Server gesendet

  • Weiterleitungsauflösungnur HEAD-Anfrage, Seite nicht heruntergeladen
  • Domain-Altersabfragenur Domainname, kein URL-Pfad oder Nachrichtentext

Niemals gesendet

  • Nachrichteninhalt
  • QR-Bild oder Screenshot
  • E-Mail-Anhänge
  • Persönliche Informationen

Verdächtigen Link, Nachricht oder QR-Code einfügen, um die Analyse zu starten.

Beispiel ausprobieren:

🛡️

Ihre Links verlassen niemals Ihren Browser.

Alles läuft lokal. Wir sehen nie, was Sie einfügen.

In Sekunden wissen, ob man vertrauen kann.

Ergebnisse erscheinen sofort — kein Warten, kein Laden.

Antworten ohne Konto erhalten.

Keine E-Mail. Kein Passwort. Keine Registrierung. Einfach öffnen und nutzen.

So funktioniert es

  1. 1

    Link einfügen

    Kopieren Sie einen Link, einen Kurz-Link oder einen Domainnamen und fügen Sie ihn in das Eingabefeld ein.

  2. 2

    Sofortige Analyse

    Wir prüfen das Domain-Alter, Markensignale, Weiterleitungsketten, täuschend ähnliche Zeichen und mehr als 20 weitere Risikofaktoren.

  3. 3

    Ergebnis erhalten

    Sie erhalten eine verständliche Risikobewertung — Niedrig, Mittel, Hoch oder Sehr hoch — mit konkreten Erklärungen und empfohlenen nächsten Schritten.

Was wir analysieren

  • Markenimitation und Tippfehler-Domains
  • Täuschend ähnliche und Homoglyph-Zeichen
  • Neu registrierte Domains
  • Kurz-Links, die das Ziel verbergen
  • Ausgenutzte Weiterleitungsparameter
  • Gefährliche Datei-Download-Links
  • Verdächtige Domain-Endungen
  • Mehrschichtige URL-Kodierung und Verschleierung
  • Markenimitation über Subdomains
  • IP-Adresse statt Domainname
  • Risikobewertung von Weiterleitungsketten
  • Prüfung des Domain-Alters

Beispiele

Tippfehler-Domain — PayPal

paypa1.com

Das kleine L wurde durch die Ziffer 1 ersetzt. Wird als Tippfehler-Domain erkannt, die PayPal imitiert.

Marken-Nichtübereinstimmung — Google

google-login-security.net

Verwendet den Namen Google in einer fremden Domain. Echte Google-Dienste nutzen ausschließlich google.com-Subdomains.

Paketbetrug — Amazon

amazon-delivery-update.com

Imitiert Amazon über eine ähnlich aussehende Domain. Häufig bei Betrugsmaschen mit Paketzustellungen eingesetzt.

Häufig gestellte Fragen

Was ist ein Link-Checker?

Ein Link-Checker analysiert eine Webadresse, bevor Sie sie aufrufen. Er prüft den Domainnamen, das Registrierungsdatum, Weiterleitungen und andere Signale, um einzuschätzen, ob ein Link sicher oder verdächtig ist. 2check.click führt diese Analyse vollständig in Ihrem Browser durch — Ihre Links werden nicht an einen Server übertragen.

Wie erkenne ich, ob ein Link sicher ist?

Fügen Sie den Link in 2check.click ein. Das Tool prüft Markenimitation (z. B. paypa1.com), täuschend ähnliche Zeichen, neu registrierte Domains, Weiterleitungsparameter und verdächtige Domain-Endungen — in Sekunden. Wenn Sie keinen Checker nutzen können, achten Sie auf abweichende Domainnamen, Dringlichkeitsformulierungen und unbekannte Endungen wie .top oder .xyz.

Was ist eine Tippfehler-Domain?

Bei Tippfehler-Domains (Typosquatting) registrieren Angreifer einen Domainnamen, der einem echten Markennamen sehr ähnlich sieht — zum Beispiel paypa1.com (mit der Ziffer 1) oder arnazon.com. Diese Domains sind darauf ausgelegt, Menschen zu täuschen, die schnell tippen oder Links nicht genau lesen. 2check.click erkennt solche Domains mithilfe einer Ähnlichkeitsanalyse gegen eine Datenbank mit mehr als 90 bekannten Marken.

Sind Kurz-Links gefährlich?

Kurz-Links können gefährlich sein, weil sie das eigentliche Ziel verbergen. 2check.click löst Kurz-Links auf (bit.ly, t.co, tinyurl.com und 65 weitere Dienste) und analysiert das echte Ziel. Wenn das Ziel nicht ermittelt werden kann, wird der Link entsprechend als nicht auflösbarer Kurz-Link gekennzeichnet.

Was sollte ich tun, wenn ich auf einen verdächtigen Link geklickt habe?

Schließen Sie den Browser-Tab sofort. Geben Sie keine Informationen ein. Ändern Sie Ihre Passwörter, falls Sie sich irgendwo angemeldet haben. Aktivieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung für wichtige Konten. Falls Sie Zahlungsdaten eingegeben haben, kontaktieren Sie sofort Ihre Bank. Sie können den Link auch in 2check.click prüfen, um das Risiko besser einzuschätzen.

Was sind täuschend ähnliche Zeichen?

Täuschend ähnliche Zeichen (auch Homoglyphen genannt) stammen aus anderen Alphabeten, sehen aber lateinischen Buchstaben zum Verwechseln ähnlich. Zum Beispiel sieht ein kyrillisches 'а' einem lateinischen 'a' identisch aus, führt jedoch zu einer anderen Domain. 2check.click erkennt 43 solcher visuell verwechselbarer Zeichenpaare.

Funktioniert das auch auf dem Handy?

Ja. 2check.click ist vollständig für Mobilgeräte optimiert. Auf dem Smartphone können Sie einen Link meist lange gedrückt halten, um ihn zu kopieren ohne ihn zu öffnen, und dann in den Analyzer einfügen.

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