Jobbetrug
Jobbetrug sieht heute selten nach offensichtlichem Spam aus. Er kommt als WhatsApp-Nachricht mit einem lukrativen Nebenjob, als LinkedIn-Recruiter mit überzeugendem Profil, als echte Stellenanzeige auf einer seriösen Plattform oder als ganz normal wirkendes Vorstellungsgespräch — bis eine Kaution, ein Dokument oder ein Download zum eigentlichen Ziel wird.
Diese Ratgeber erklären, wie jede Variante tatsächlich funktioniert, mit welchen Nachrichten und Mechanismen die Täter arbeiten, und wie Sie ein Stellenangebot prüfen, bevor Sie zahlen, Dokumente teilen oder etwas installieren.
Jobbetrug — Ratgeber
WhatsApp-Job-Betrug: Die „schnelles Geld"-Nachricht, die Sie teuer zu stehen kommt
Eine WhatsApp-Nachricht verspricht Hunderte Euro täglich für einfache Aufgaben. Die ersten Auszahlungen sind echt – genau das ist der Plan. So funktioniert der WhatsApp-Job-Betrug und wie Sie sich schützen.
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Sie erledigen Aufgaben – Apps bewerten, Produkte rezensieren, Listings optimieren. Frühe Zahlungen kommen. Dann sperrt ein Fehler Ihr Guthaben und Sie müssen einzahlen, um weiterzumachen. Wie der Aufgaben-Betrug funktioniert und warum der Einzahlungszyklus nie endet.
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Haben Sie auf LinkedIn eine Nachricht über eine tolle Stelle erhalten? Gefälschte Recruiter nutzen überzeugende Profile, um Geld und persönliche Daten von Jobsuchenden zu stehlen. So funktioniert die Masche genau.
Ratgeber lesen →Gefälschte Homeoffice-Jobs: Wenn die Stellenanzeige nicht existiert
Der Homeoffice-Job, auf den Sie sich beworben haben, könnte nicht existieren. Gefälschte Stellenanzeigen dienen dazu, Ausweisdokumente zu stehlen oder Geld durch Scheckbetrug zu erlangen. Was Sie prüfen sollten, bevor Sie antworten.
Ratgeber lesen →Gefälschtes Vorstellungsgespräch: Wenn der Bewerbungsprozess selbst der Angriff ist
Manche gefälschten Vorstellungsgespräche verschwenden nicht nur Ihre Zeit – sie installieren Malware, stehlen Ihre Identität beim Onboarding oder rekrutieren Sie unwissentlich als Geldmuli. So erkennen Sie sie.
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